Rabbit Checkout hat eine offene KI-Schnittstelle. Verbinde deinen Assistenten einmal, dann legst du Produkte an, baust Checkout-Seiten, erstellst Gutscheine und fragst Umsätze ab – im Chat, in normaler Sprache. Ohne Programmierkenntnisse, in jedem Tarif enthalten.
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Die meiste Arbeit an einem Shop ist Kleinkram: ein Preis, ein Gutschein, eine Seite, die noch fehlt. Genau das kannst du abgeben.
Der Assistent liest den Baustein-Katalog des Seiten-Editors, setzt daraus ein Layout zusammen und speichert es als Checkout-Seite. Danach macht er einen Screenshot davon und korrigiert, was schief sitzt – er arbeitet also nicht blind.

Für eine Preisänderung, einen neuen Gutschein oder einen Blick auf die Umsätze der Woche brauchst du kein Dashboard und keinen Laptop. Ein Satz im Chat genügt, und der Assistent sagt dir danach, was er tatsächlich geändert hat.

Je konkreter du bist, desto weniger rät der Assistent. Shop und Produkt beim Namen nennen reicht meistens schon.
Lege in meinem Shop ein Produkt „Mental stärker“ für 297 € an und bau mir dazu eine Checkout-Seite im Stil meiner Website. Zeig mir danach einen Screenshot.
Produkt, Preisoption, Checkout-Seite und Kontrollblick – in einem Durchgang.
Erstell einen Gutschein BLACKWEEK mit 30 % Rabatt, gültig bis zum 30. November, und häng ihn an meinen Kurs-Checkout.
Gutscheine, Bump-Angebote und Upsell-Seiten legt er genauso an.
Wie viel Umsatz habe ich diesen Monat gemacht, und welches Produkt lief am besten?
Bestellungen liest er aus – ändern kann er an ihnen nichts.
Kein Plugin, kein Zwischendienst, keine zweite Zugangsdatei. Dein Assistent spricht direkt mit deinem Shop – über denselben Standard, den auch Claude und ChatGPT für alle anderen Werkzeuge nutzen.
products_createschreibendcheckout_pages_screenshotlesendcoupons_createschreibendorders_listnur lesendDu gibst dem Assistenten kein Passwort und keinen Schlüssel. Was entsteht, ist eine Freigabe für genau diesen Client, die du im Dashboard wieder entziehst.
Diese Tabelle wird aus dem Werkzeug-Verzeichnis des Connectors erzeugt, nicht von Hand gepflegt. Was hier steht, kann der Assistent auch wirklich.
| Bereich | Lesen | Ändern |
|---|---|---|
| Shops | Einstellungen, Rechnungsadresse, Tarifgrenzen | Einstellungen, Rechnungsadresse |
| Produkte und Preise | Produkte samt ihrer Preisoptionen | anlegen, ändern, kopieren, löschen — Preise inbegriffen |
| Checkout-Seiten | inklusive Layout | anlegen, ändern, löschen — auch das Layout |
| Checkout-Flows | inklusive öffentlicher Adresse | anlegen, ändern, kopieren, löschen, live und offline schalten |
| Erfolgsseiten | ja | anlegen, ändern, löschen |
| Upsell-/Downsell-Seiten | ja | anlegen, ändern, löschen |
| Bump-Angebote | ja | anlegen, ändern, löschen |
| Gutscheine | ja | anlegen, ändern, löschen |
| Kurse und Lektionen | ja, samt Abschnitten, Lektionen und Teilnehmerzahlen | Kurse anlegen und veröffentlichen, Abschnitte und Lektionen anlegen, schreiben, umsortieren, löschen |
| Bestellungen | ja, mit Positionen, Adressen, Zahlungen, Rechnungen | nichts |
| Abonnements | ja | nichts |
| Zahlungsanbieter | welche Anbieter verbunden sind (Stripe, PayPal) — nur die öffentliche Konfiguration | nichts |
| Bilder und Dateien | die Mediathek eines Shops — Bilder, Videos, Dateien | Bilder hochladen: entweder von einer öffentlichen Web-Adresse, die der Server selbst abruft, oder direkt als Datei — löschen kann er nichts |
| Seiten-Bausteine | Katalog und Schema des Seiten-Editors | nichts |
Nicht erreichbar für den Connector: Affiliates, Auszahlungen und die Zugangsdaten deiner Zahlungsanbieter. Ob Stripe oder PayPal verbunden ist, darf er nachsehen, damit er einen Checkout-Flow live schalten kann – verbinden kann er einen Anbieter nicht.
Eine Adresse einfügen, einmal anmelden, fertig. Du findest sie im Dashboard unter Einstellungen → Integrationen → MCP.
Einstellungen → Connectors → Add custom connector. Adresse einfügen, im Browser anmelden, Freigabe bestätigen.
Einstellungen → Connectors → Build a custom connector. Dieselbe Adresse, derselbe Anmeldeschritt.
Kein Connector-Bildschirm, dafür ein Befehl im Terminal. Danach neu starten, /mcp eingeben und Authenticate wählen.
https://dashboard.rabbit-checkout.de/api/mcpclaude mcp add --transport http rabbit-checkout https://dashboard.rabbit-checkout.de/api/mcpIn diesem Befehl steht kein Authorization-Header – und das ist Absicht. Es gibt keinen statischen API-Token für MCP und keine Dashboard-Seite, die einen erzeugt. Fordert dich ein Assistent auf, einen Bearer-Token aus den Einstellungen zu holen, hat er sich das ausgedacht: Er sieht nur, dass die Adresse ohne Anmeldung mit „401“ antwortet, und rät.
Nicht jede Frage braucht Zugriff auf deinen Shop. „Wie richte ich ein Bump-Angebot ein?“ beantwortet dein Assistent aus unserer Doku – wenn er sie findet. Deshalb liegt sie in einem Format, das Assistenten lesen können.
Ein Verzeichnis der kompletten Hilfe nach dem llmstxt.org-Format: jede Seite mit Beschreibung, dazu die Begriffe, die Kunden benutzen, und die Dinge, die es bei uns bewusst nicht gibt.
rabbit-checkout.de/llms.txtDieselbe Dokumentation, aber vollständig in einer einzigen Datei. Für Assistenten, die nicht mehreren Links folgen können oder wollen.
rabbit-checkout.de/llms-full.txtAn jede Hilfe-Adresse ein .md anhängen, und du bekommst dieselbe Seite als reinen Text – ohne Navigation, ohne Layout, ohne Rauschen.
Praktisch im Alltag: Gib deinem Assistenten die Adresse rabbit-checkout.de/llms.txt mit, bevor du ihn etwas über Rabbit Checkout fragst. Dann antwortet er aus der Dokumentation statt aus dem, was er zu wissen glaubt.
Ein Assistent, der schreiben darf, arbeitet auf echten Daten. Diese drei Punkte gehören zur ehrlichen Antwort dazu.
Sie umfasst alle Shops deines Kontos, nicht einen einzelnen. Wenn du mehrere Shops führst (Pro) und einen davon nicht offenlegen willst, ist der Connector nicht das richtige Werkzeug.
Auf dem Freigabe-Bildschirm stehen alle Berechtigungen als Liste zum Lesen, nicht als Auswahl zum Abhaken. Eine reine Lese-Verbindung lässt sich derzeit nicht einrichten.
Die Verbindungsliste im Dashboard zeigt zu jedem Client, wann er zuletzt etwas getan hat. Steht dort ein Zeitpunkt, an dem du nicht gearbeitet hast, beendest du den Zugriff mit einem Klick – sofort.
Zwei Gewohnheiten, die sich lohnen: Verbinde nur einen Assistenten, dem du deinen Shop anvertrauen würdest. Und frag „Was würdest du ändern?“, bevor du „Mach das“ sagst – das kostet einen Satz und verhindert die Löschung, die niemand wollte.
Ja. Rabbit Checkout stellt einen MCP-Connector bereit, den du in Claude, ChatGPT oder Claude Code als eigenen Connector hinzufügst. Danach kann der Assistent deine Produkte, Preise, Checkout-Seiten, Gutscheine und Kurse lesen und ändern – in normaler Sprache, ohne Programmierkenntnisse.
MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, über den KI-Assistenten externe Werkzeuge und Daten anbinden. Rabbit Checkout betreibt dafür einen MCP-Server; dein Assistent ist der Client. Der Standard ist nicht an einen Anbieter gebunden, deshalb funktioniert derselbe Zugang mit Claude, ChatGPT und jedem anderen Werkzeug, das MCP unterstützt.
Nein. Es gibt keinen statischen Token für den MCP-Connector, und im Dashboard lässt sich auch keiner erzeugen. Die Anmeldung läuft über OAuth: Du fügst nur die Adresse hinzu, es öffnet sich das Login von Rabbit Checkout, du bestätigst einmal die Freigabe. Wenn ein Assistent dich nach einem Bearer-Token fragt, irrt er sich.
Nein. Der Connector gehört zu jedem Tarif, Starter wie Pro, und kostet nichts zusätzlich. Was dein KI-Anbieter für Claude oder ChatGPT verlangt, liegt bei ihm; eigene Connectors sind dort teilweise an ein bezahltes Abo gebunden.
Nein. Bestellungen und Abonnements sind für den Connector ausschließlich lesbar. Es gibt kein Werkzeug, das eine Bestellung anlegt, storniert oder erstattet, keines, das ein Abo kündigt, und keines, das eine Zahlung auslöst. Affiliates und Auszahlungen sind gar nicht erreichbar, und die Zugangsdaten deiner Zahlungsanbieter gibt der Connector nie heraus.
Alles, was MCP als Client spricht: Claude (Desktop und Web), ChatGPT, Claude Code, Codex und andere Werkzeuge mit Connector-Unterstützung. Beachte, dass eigene Connectors nicht in jedem Tarif und nicht in jeder Oberfläche der KI-Anbieter verfügbar sind – das ist eine Einschränkung auf deren Seite.
Ja, das ist die Aufgabe, für die sich der Connector am meisten lohnt. Der Assistent liest den Baustein-Katalog des Seiten-Editors, setzt daraus ein Layout zusammen, speichert es als Checkout-Seite und sieht sich das Ergebnis als Screenshot an, um es zu korrigieren. Lass ihn dabei eine neue Seite anlegen statt eine bestehende umzubauen.
Nein. Du fügst einmal eine Adresse in den Einstellungen deines KI-Werkzeugs ein und meldest dich an. Danach beschreibst du in normaler Sprache, was passieren soll. Nur Claude Code läuft über einen Terminal-Befehl, weil es keinen Connector-Bildschirm hat.
Derzeit nicht. Auf dem Freigabe-Bildschirm stehen alle Berechtigungen des Connectors als Liste, sie lassen sich nicht einzeln abwählen. Du erteilst die Freigabe zusammen oder gar nicht. Die Freigabe gilt außerdem für alle Shops deines Kontos.
Im Dashboard unter Einstellungen → Integrationen → MCP → Aktive Verbindungen verwalten. Dort steht jede Verbindung mit Client, Berechtigungen, Datum und letzter Nutzung, daneben die Schaltfläche Widerrufen. Der Zugriff endet sofort.
Unter rabbit-checkout.de/llms.txt liegt ein Verzeichnis der kompletten Dokumentation im llmstxt.org-Format, dazu jede Hilfeseite als reines Markdown. Gib deinem Assistenten diese Adresse, und er beantwortet Fragen über Rabbit Checkout aus der echten Dokumentation statt aus dem, was er zu wissen glaubt – ganz ohne Verbindung zu deinem Shop.
Der KI-Zugang gehört zu jedem Tarif. Du brauchst ihn nicht, um Rabbit Checkout zu nutzen – er ist da, wenn du ihn willst.
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