Eigenständige Verkaufsseiten in deinem Shop, im selben Baukasten wie deine Checkout-Seite. Und wenn du willst, baust du sie gar nicht selbst: Du sagst deinem KI-Assistenten, was draufstehen soll, und er legt sie an.
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Für viele ist die Seite vor dem Checkout der Teil, den sie am längsten vor sich herschieben. Meistens aus denselben drei Gründen.
Wer seine Verkaufsseite auf einer eigenen Website betreibt, pflegt eine Kette: Hosting, System, Theme, eine Handvoll Plugins. Jedes davon aktualisiert sich nach eigenem Zeitplan, und ob danach noch alles so aussieht wie vorher, sieht man erst hinterher. Deshalb verschiebt man das Update – und arbeitet dann mit einem Stand, den man nicht mehr anfassen will.
Premium-Themes und Page-Builder werden üblicherweise als Jahreslizenz verkauft. Läuft sie aus, bleibt die Seite zwar online, aber Updates und Support sind weg. Das ist ein Abo neben dem Checkout – für eine einzige Seite, die eigentlich nur eine Überschrift, drei Argumente und einen Button braucht.
Die Seite liegt an einem Ort, der Checkout an einem anderen. Änderst du den Preis, änderst du ihn zweimal. Wechselst du die Farben, hast du zwei Wahrheiten. Und jede Anzeige zeigt auf eine Adresse, die dir nur zur Hälfte gehört.
Kein Hosting einrichten, kein Theme aussuchen, keine Domain umziehen.
Design → Landingpages → Neu. Ein Name für dich, eine Adresse für deine Kunden – die Seite liegt danach unter dein-shop.rabbit-checkout.de/dein-slug.
Bausteine untereinander setzen: Überschrift, Text, Bild oder Video, Aufzählung, Testimonial, Button.
Der Button zeigt auf deinen Checkout-Flow. Kein Produkt hängt an der Seite – eine Seite darf für mehrere Angebote werben.
Status von Entwurf auf Veröffentlicht – im Editor oder direkt aus der Liste heraus. Ab da ist die Seite öffentlich erreichbar.
Schritt für Schritt mit allen Feldern: Landingpages bauen in der Dokumentation.
Der Status ist ein Symbol statt eines Wortes, veröffentlicht wird aus der Zeile, und wer mit der Maus über einen Namen fährt, sieht die Seite selbst – auch als Entwurf.

Rabbit Checkout hat einen MCP-Connector. Verbinde deinen Assistenten einmal mit deinem Shop, und er legt Landingpages selbst an – mit deinen Texten, deinen Bausteinen und den Farben, die in deiner Marke hinterlegt sind.
/challenge. Überschrift, drei Argumente, ein Testimonial, und der Button soll auf den Checkout-Flow „Kurs kaufen“ zeigen. Nimm die Farben aus meiner Marke./challenge, als Entwurf. Sechs Bausteine, Button verlinkt auf den Flow „Kurs kaufen“, Farben und Schrift aus Marke & Design übernommen. Seitentitel und Beschreibung habe ich vorgeschlagen – schau sie dir an. Soll ich veröffentlichen?Mach mir eine Seite für die Black-Friday-Aktion unter /blackfriday, gleicher Aufbau wie /challenge, aber mit dem Aktionspreis.
Duplizieren, umschreiben, neue Adresse – ohne dass du einen Baustein anfässt.
Schreib die Überschrift auf meiner Startseite so um, dass sie mein Versprechen aus dem Kurs aufgreift, und zwar in meiner Ansprache.
Der Assistent liest die bestehende Seite und ändert genau den einen Baustein.
Setz die Webinar-Seite als Startseite meines Shops und nimm die alte offline.
Startseite setzen und Status ändern kann er beides – löschen nur, wenn du es sagst.
Der Assistent arbeitet mit einem Zugang, den du erteilst und jederzeit widerrufst. Es gibt keinen API-Token, den man weitergeben könnte. Wie das funktioniert und was er sonst noch darf: KI-Assistent und MCP.
Marke & Design gilt einmal für alles, was ein Käufer sieht – Landingpage, Checkout, Erfolgsseite und der Lernbereich deiner Onlinekurse. Änderst du die Farbe, ziehen die Seiten mit.

Eine Landingpage pro Shop kann die Startseite sein. Sie liegt dann unter der nackten Adresse deines Shops und, mit eigener Domain (Pro), direkt unter dieser Domain. Ohne Startseite antwortet die Wurzel mit 404.
Seitentitel, Beschreibung und Vorschaubild setzt du pro Seite – das ist, was Google zeigt und was in WhatsApp oder LinkedIn erscheint. Eine Seite, die nur aus einer Anzeige erreichbar sein soll, stellst du auf „Vor Suchmaschinen verbergen“.
Statt zu verlinken, kannst du den Checkout einbetten – mit dem Einbettungscode eines Flows. Rechne dann damit, dass jeder Aufruf der Landingpage als Ansicht in der Checkout-Performance zählt.
Ein ViewContent beim Öffnen, ein Lead, wenn du Besucher aus einer Anzeige hierher schickst. Purchase wird für jede Bestellung ohnehin gesendet.
Jede Speicherung, die das Layout ändert, wird aufgezeichnet. Eine Oberfläche dafür gibt es im Dashboard noch nicht – ein verbundener Assistent kann die Fassungen aber lesen und zurückspielen.
Landingpages und Checkout-Flows teilen sich den Adressraum. Ein Slug, den ein Flow belegt, lässt sich nicht doppelt vergeben – /webinar für die Seite, /webinar-kaufen für den Flow.
Damit du es hier liest und nicht nach dem Kauf herausfindest.
Wenn eines davon für dich der entscheidende Punkt ist, sag es uns lieber vorher als nachher – [email protected].
Nein. Eine Landingpage liegt in deinem Shop und wird unter deiner Shop-Adresse ausgeliefert – ohne Hosting, ohne Theme, ohne Plugin. Wenn du eine vollständige Website mit Blog und Menü willst, bleibt WordPress das bessere Werkzeug; für eine Verkaufsseite vor dem Checkout brauchst du es nicht.
Ja. Du verbindest deinen Assistenten einmal über den MCP-Connector mit deinem Shop und beschreibst, was entstehen soll. Er legt die Seite an, schreibt die Texte hinein, setzt den Button auf deinen Checkout-Flow und kann sie auf Wunsch veröffentlichen. Du liest gegen, bevor sie live geht.
Ja. Farben, Schrift und Eckenradien stehen einmal unter Marke & Design. Der Assistent liest sie aus und baut die Seite damit, statt eigene Farben zu erfinden. Änderst du die Marke später, ziehen die Seiten mit.
Im Starter-Tarif drei, im Pro-Tarif unbegrenzt. Die Grenze gilt beim Anlegen und beim Duplizieren. Wechselst du später von Pro auf Starter, behältst du deine bestehenden Seiten und sie bleiben erreichbar.
Ja, eine pro Shop. Sie liegt dann unter der nackten Adresse deines Shops und, wenn du eine eigene Domain verbunden hast, direkt unter dieser Domain. Ohne Startseite antwortet die Wurzel deines Shops mit 404.
Standardmäßig ja. Seitentitel, Beschreibung und Vorschaubild setzt du selbst; mit „Vor Suchmaschinen verbergen“ schaltest du eine Seite auf noindex, wenn sie nur aus einer Anzeige erreichbar sein soll.
Die letzten 20 Layouts jeder Seite werden automatisch aufbewahrt. Eine Oberfläche dafür gibt es im Dashboard noch nicht – ein verbundener KI-Assistent kann die Fassungen aber lesen und zurückspielen.
Nein. Eine Landingpage hat kein Formular. Wer Leads sammeln will, verlinkt sein Newsletter-Tool oder verkauft ein Gratis-Produkt über einen Checkout-Flow – dann läuft die Adresse über die Bestellung.
In beiden. Starter bis zu drei Seiten, Pro unbegrenzt. Eine eigene Domain und Meta-Events pro Seite gehören zum Pro-Tarif.
Einmal zahlen, dann bauen – oder beschreiben und bauen lassen. Kein Theme-Abo daneben.
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