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Landingpages

Die Seite vor dem Checkout –
beschrieben statt geklickt.

Eigenständige Verkaufsseiten in deinem Shop, im selben Baukasten wie deine Checkout-Seite. Und wenn du willst, baust du sie gar nicht selbst: Du sagst deinem KI-Assistenten, was draufstehen soll, und er legt sie an.

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14 Tage Geld-zurück-Garantie · Kein Abo · Deutscher Support

Kurz erklärt

  • Eine Landingpage ist eine Seite in deinem Shop ohne Bezahlformular. Sie wirbt und verlinkt auf den Checkout – deshalb ist sie die Seite, auf die eine Anzeige zeigen kann.
  • Gebaut wird mit demselben Baukasten wie die Checkout-Seite mit eigenem Branding: Überschrift, Text, Bild, Video, Aufzählung, Testimonial, Trennlinie, Button.
  • Sie liegt unter deiner Shop-Adresse – kein eigenes Hosting, kein Theme, kein Plugin.
  • Eine Seite pro Shop kann die Startseite sein und liegt dann unter der nackten Adresse.
  • Ein verbundener KI-Assistent kann sie anlegen, füllen und veröffentlichen – mit den Farben und Schriften deines Shops.
  • Starter: 3 Seiten. Pro: unbegrenzt. Eigene Domain und Meta-Events pro Seite gehören zu Pro – beide Tarife im Überblick.
Warum das hier steht

Eine Verkaufsseite sollte kein Projekt sein.

Für viele ist die Seite vor dem Checkout der Teil, den sie am längsten vor sich herschieben. Meistens aus denselben drei Gründen.

Das Update, vor dem man sich drückt

Wer seine Verkaufsseite auf einer eigenen Website betreibt, pflegt eine Kette: Hosting, System, Theme, eine Handvoll Plugins. Jedes davon aktualisiert sich nach eigenem Zeitplan, und ob danach noch alles so aussieht wie vorher, sieht man erst hinterher. Deshalb verschiebt man das Update – und arbeitet dann mit einem Stand, den man nicht mehr anfassen will.

Die Lizenz, die jedes Jahr wiederkommt

Premium-Themes und Page-Builder werden üblicherweise als Jahreslizenz verkauft. Läuft sie aus, bleibt die Seite zwar online, aber Updates und Support sind weg. Das ist ein Abo neben dem Checkout – für eine einzige Seite, die eigentlich nur eine Überschrift, drei Argumente und einen Button braucht.

Zwei Systeme, die sich nichts sagen

Die Seite liegt an einem Ort, der Checkout an einem anderen. Änderst du den Preis, änderst du ihn zweimal. Wechselst du die Farben, hast du zwei Wahrheiten. Und jede Anzeige zeigt auf eine Adresse, die dir nur zur Hälfte gehört.

Fairerweise: Wenn du eine richtige Website brauchst – mit Menü, Blog, Impressumsseite und zwanzig Unterseiten – ist ein Website-System dafür das bessere Werkzeug, und Rabbit Checkout ersetzt es nicht. Landingpages sind für den anderen Fall gedacht: eine Seite, die verkauft, direkt neben dem Checkout, der das Geld einsammelt.
Von leer bis live

Drei Schritte, und die Seite steht.

Kein Hosting einrichten, kein Theme aussuchen, keine Domain umziehen.

01

Anlegen

Design → Landingpages → Neu. Ein Name für dich, eine Adresse für deine Kunden – die Seite liegt danach unter dein-shop.rabbit-checkout.de/dein-slug.

02

Gestalten

Bausteine untereinander setzen: Überschrift, Text, Bild oder Video, Aufzählung, Testimonial, Button.

Der Button zeigt auf deinen Checkout-Flow. Kein Produkt hängt an der Seite – eine Seite darf für mehrere Angebote werben.

03

Veröffentlichen

Status von Entwurf auf Veröffentlicht – im Editor oder direkt aus der Liste heraus. Ab da ist die Seite öffentlich erreichbar.

Schritt für Schritt mit allen Feldern: Landingpages bauen in der Dokumentation.

Alle Seiten auf einen Blick

Entwurf, veröffentlicht, Startseite.

Der Status ist ein Symbol statt eines Wortes, veröffentlicht wird aus der Zeile, und wer mit der Maus über einen Namen fährt, sieht die Seite selbst – auch als Entwurf.

dashboard.rabbit-checkout.de
Die Landingpages-Liste im Dashboard des Shops „Rabbit Records“ mit drei Seiten: „Rabbit Records — Startseite“ unter der Adresse /, daneben ein grüner Haken für veröffentlicht und ein blaues Haus für Startseite; „Webinar-Anmeldung“ unter /webinar mit einem gestrichelten Kreis für Entwurf; „Schlagzeug-Challenge“ unter /challenge, veröffentlicht. Rechts je ein Symbol zum Öffnen in einem neuen Tab und ein Drei-Punkte-Menü, oben rechts die Schaltfläche „Neu“
Mit Claude, ChatGPT oder Gemini

Beschreib die Seite, statt sie zu bauen.

Rabbit Checkout hat einen MCP-Connector. Verbinde deinen Assistenten einmal mit deinem Shop, und er legt Landingpages selbst an – mit deinen Texten, deinen Bausteinen und den Farben, die in deiner Marke hinterlegt sind.

rabbit-checkout · verbunden
Bau mir eine Landingpage für den Schlagzeug-Kurs unter /challenge. Überschrift, drei Argumente, ein Testimonial, und der Button soll auf den Checkout-Flow „Kurs kaufen“ zeigen. Nimm die Farben aus meiner Marke.
Angelegt unter /challenge, als Entwurf. Sechs Bausteine, Button verlinkt auf den Flow „Kurs kaufen“, Farben und Schrift aus Marke & Design übernommen. Seitentitel und Beschreibung habe ich vorgeschlagen – schau sie dir an. Soll ich veröffentlichen?
Der zweite Absatz ist zu lang. Kürz ihn auf zwei Sätze und dann live.
Aufbauen
Mach mir eine Seite für die Black-Friday-Aktion unter /blackfriday, gleicher Aufbau wie /challenge, aber mit dem Aktionspreis.

Duplizieren, umschreiben, neue Adresse – ohne dass du einen Baustein anfässt.

Nachschärfen
Schreib die Überschrift auf meiner Startseite so um, dass sie mein Versprechen aus dem Kurs aufgreift, und zwar in meiner Ansprache.

Der Assistent liest die bestehende Seite und ändert genau den einen Baustein.

Aufräumen
Setz die Webinar-Seite als Startseite meines Shops und nimm die alte offline.

Startseite setzen und Status ändern kann er beides – löschen nur, wenn du es sagst.

Der Assistent arbeitet mit einem Zugang, den du erteilst und jederzeit widerrufst. Es gibt keinen API-Token, den man weitergeben könnte. Wie das funktioniert und was er sonst noch darf: KI-Assistent und MCP.

Was dabei herauskommt

Eine Seite in den Farben deines Shops.

Marke & Design gilt einmal für alles, was ein Käufer sieht – Landingpage, Checkout, Erfolgsseite und der Lernbereich deiner Onlinekurse. Änderst du die Farbe, ziehen die Seiten mit.

rabbit-records.de
Eine veröffentlichte Landingpage des Shops „Rabbit Records“: die Überschrift „Schlagzeug lernen, ohne Noten zu lesen“, darunter ein erklärender Satz zum achtwöchigen Kurs und eine Schaltfläche „Kurs ansehen – 149 €“ in der Markenfarbe des Shops, darunter der Abschnitt „Das lernst du“ mit drei abgehakten Punkten und am Seitenende noch einmal Überschrift und Schaltfläche
Details, die zählen

Was eine Seite auffindbar und teilbar macht.

Startseite deines Shops

Eine Landingpage pro Shop kann die Startseite sein. Sie liegt dann unter der nackten Adresse deines Shops und, mit eigener Domain (Pro), direkt unter dieser Domain. Ohne Startseite antwortet die Wurzel mit 404.

Suchmaschinen und Linkvorschauen

Seitentitel, Beschreibung und Vorschaubild setzt du pro Seite – das ist, was Google zeigt und was in WhatsApp oder LinkedIn erscheint. Eine Seite, die nur aus einer Anzeige erreichbar sein soll, stellst du auf „Vor Suchmaschinen verbergen“.

Checkout direkt auf der Seite

Statt zu verlinken, kannst du den Checkout einbetten – mit dem Einbettungscode eines Flows. Rechne dann damit, dass jeder Aufruf der Landingpage als Ansicht in der Checkout-Performance zählt.

Meta-Events pro Seite Pro

Ein ViewContent beim Öffnen, ein Lead, wenn du Besucher aus einer Anzeige hierher schickst. Purchase wird für jede Bestellung ohnehin gesendet.

Die letzten 20 Fassungen

Jede Speicherung, die das Layout ändert, wird aufgezeichnet. Eine Oberfläche dafür gibt es im Dashboard noch nicht – ein verbundener Assistent kann die Fassungen aber lesen und zurückspielen.

Adressen ohne Kollision

Landingpages und Checkout-Flows teilen sich den Adressraum. Ein Slug, den ein Flow belegt, lässt sich nicht doppelt vergeben – /webinar für die Seite, /webinar-kaufen für den Flow.

Ehrlich bleiben

Was Landingpages nicht sind.

Damit du es hier liest und nicht nach dem Kauf herausfindest.

Gibt es nicht

  • Kein Website-Baukasten. Keine seitenübergreifende Navigation, kein Menü, kein Blog. Eine Landingpage ist eine Seite, kein Auftritt.
  • Kein Formular. Landingpages sammeln keine E-Mail-Adressen ein. Wer Leads will, verlinkt sein Newsletter-Tool oder verkauft ein Gratis-Produkt über einen Checkout-Flow.
  • Kein A/B-Test. Duplizieren und zwei Anzeigen laufen lassen geht – eine automatische Aufteilung des Verkehrs gibt es nicht.
  • Kein eigenes Video-Hosting. Videos werden per URL von YouTube oder Vimeo eingebunden.
  • Keine Oberfläche für die Fassungen. Sie werden aufgezeichnet, aber im Dashboard gibt es dazu noch keine Ansicht.

Wenn eines davon für dich der entscheidende Punkt ist, sag es uns lieber vorher als nachher – [email protected].

Häufige Fragen

FAQ

Nein. Eine Landingpage liegt in deinem Shop und wird unter deiner Shop-Adresse ausgeliefert – ohne Hosting, ohne Theme, ohne Plugin. Wenn du eine vollständige Website mit Blog und Menü willst, bleibt WordPress das bessere Werkzeug; für eine Verkaufsseite vor dem Checkout brauchst du es nicht.

Ja. Du verbindest deinen Assistenten einmal über den MCP-Connector mit deinem Shop und beschreibst, was entstehen soll. Er legt die Seite an, schreibt die Texte hinein, setzt den Button auf deinen Checkout-Flow und kann sie auf Wunsch veröffentlichen. Du liest gegen, bevor sie live geht.

Ja. Farben, Schrift und Eckenradien stehen einmal unter Marke & Design. Der Assistent liest sie aus und baut die Seite damit, statt eigene Farben zu erfinden. Änderst du die Marke später, ziehen die Seiten mit.

Im Starter-Tarif drei, im Pro-Tarif unbegrenzt. Die Grenze gilt beim Anlegen und beim Duplizieren. Wechselst du später von Pro auf Starter, behältst du deine bestehenden Seiten und sie bleiben erreichbar.

Ja, eine pro Shop. Sie liegt dann unter der nackten Adresse deines Shops und, wenn du eine eigene Domain verbunden hast, direkt unter dieser Domain. Ohne Startseite antwortet die Wurzel deines Shops mit 404.

Standardmäßig ja. Seitentitel, Beschreibung und Vorschaubild setzt du selbst; mit „Vor Suchmaschinen verbergen“ schaltest du eine Seite auf noindex, wenn sie nur aus einer Anzeige erreichbar sein soll.

Die letzten 20 Layouts jeder Seite werden automatisch aufbewahrt. Eine Oberfläche dafür gibt es im Dashboard noch nicht – ein verbundener KI-Assistent kann die Fassungen aber lesen und zurückspielen.

Nein. Eine Landingpage hat kein Formular. Wer Leads sammeln will, verlinkt sein Newsletter-Tool oder verkauft ein Gratis-Produkt über einen Checkout-Flow – dann läuft die Adresse über die Bestellung.

In beiden. Starter bis zu drei Seiten, Pro unbegrenzt. Eine eigene Domain und Meta-Events pro Seite gehören zum Pro-Tarif.

Die Seite, die verkauft, neben dem Checkout, der kassiert.

Einmal zahlen, dann bauen – oder beschreiben und bauen lassen. Kein Theme-Abo daneben.

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