Stripe und PayPal verbinden
Deine eigenen Konten hinterlegen, damit das Geld direkt bei dir landet: welche Schlüssel Rabbit Checkout braucht, wo du sie findest und wie der Sandbox-Schalter wirkt.
Rabbit Checkout wickelt Zahlungen über deine eigenen Konten ab. Du bist der Vertragspartner deiner Kunden, das Geld geht direkt an dich, und auf der Abrechnung deines Zahlungsanbieters steht dein Name.
Du findest die Verwaltung unter Einstellungen → Zahlungsanbieter.
Stripe verbinden
- Einstellungen → Zahlungsanbieter → Stripe verbinden.
- Kontoname vergeben, nur zur Unterscheidung, falls du mehrere Konten hinterlegst.
- Publishable Key und Secret Key aus deinem Stripe-Konto eintragen. In Stripe findest du beide unter Entwickler → API-Schlüssel.
- Speichern.
Beim Speichern richtet Rabbit Checkout den passenden Webhook-Endpunkt in deinem Stripe-Konto selbst ein. Du musst in Stripe nichts weiter konfigurieren.
Für SEPA-Lastschrift gibt es zusätzlich zwei Dinge, die nur damit zusammenhängen: die verzögerte Bestätigung und der Einzug bei bestehenden Kunden → SEPA-Lastschrift.
PayPal verbinden
- Einstellungen → Zahlungsanbieter → PayPal verbinden.
- Kontoname vergeben.
- Client Id und Secret aus deinem PayPal-Entwicklerkonto eintragen (PayPal Developer Dashboard → Apps & Credentials → deine App).
- Speichern.
Für PayPal brauchst du ein PayPal-Business-Konto.
Anbieter dem Checkout-Flow zuordnen
Ein hinterlegter Anbieter wird noch nirgends angeboten. Die Zuordnung passiert pro Angebot:
Design → Checkout Flows → Flow bearbeiten → Stripe Konto und PayPal Konto auswählen → speichern.
Ordnest du beide zu, kann der Kunde wählen. Ordnest du keinen zu, sieht ein Live-Kunde keine Bezahlmöglichkeit.
Der Test-Zahlungsanbieter
Solange ein Flow auf Test steht, werden deine echten Anbieter ausgeblendet und nur der eingebaute Test-Zahlungsanbieter angezeigt. Der ist in jedem Shop von Anfang an vorhanden, lässt sich nicht bearbeiten und taucht in der Liste deiner Anbieter deshalb nicht auf.
Damit kannst du einen kompletten Kauf durchspielen, bevor du überhaupt ein Stripe- oder PayPal-Konto hinterlegt hast → Testkauf machen.
Der Sandbox-Schalter
Beim Anlegen eines eigenen Anbieters kannst du Sandbox aktivieren und dort die Testzugangsdaten deines Kontos hinterlegen, typischerweise für ein PayPal-Sandbox-Konto, weil der Test-Zahlungsanbieter nur Kartenzahlung abdeckt.
Bestellungen über einen Sandbox-Anbieter gelten als Testbestellungen, mit einem wichtigen Unterschied zum Status TEST:
Mehrere Anbieter gleichzeitig
Du kannst mehrere Stripe- und PayPal-Konten hinterlegen und pro Flow unterschiedlich zuordnen, etwa ein Konto pro Marke. Kontoname und Typ zusammen müssen eindeutig sein.
Häufige Fragen
Über dein Stripe-Konto Kreditkarte und die dort aktivierten Methoden wie Klarna, und über dein PayPal-Konto PayPal. Welche Methoden konkret erscheinen, stellst du in deinem Stripe- bzw. PayPal-Konto ein, nicht in Rabbit Checkout.
Direkt auf deinem eigenen Stripe- oder PayPal-Konto. Rabbit Checkout ist kein Reseller und nimmt keine Transaktionsgebühr; es fallen nur die Gebühren deines Zahlungsanbieters an.
Nein. Beim Speichern des Zahlungsanbieters legt Rabbit Checkout den benötigten Webhook-Endpunkt in deinem Stripe-Konto automatisch an.
Damit hinterlegst du Testzugangsdaten deines eigenen Kontos, etwa ein PayPal-Sandbox-Konto. Bestellungen darüber gelten als Testbestellungen. Achtung: Anders als im Status TEST werden dabei Affiliate-Provisionen ganz normal gutgeschrieben.
Frage nicht beantwortet? Schreib uns — deutscher Support, echte Menschen.